AGILITY



Meine Qualifikation Meine Weiterbildungen Turnierimpressionen Meine Teams


Die noch junge Sportart Agility hat in den letzten Jahren zu recht einen schwunghaften Aufstieg erlebt, vereint sie doch optimale Teamarbeit mit dem Hund und sportliche Aktivität auf ideale Weise! Mit ständig gestiegenem Anspruch sind auch die Leistungen der Teams inzwischen auf hohem ausbilderischem und sportlichem Niveau anzusiedeln.

In der SV OG Lohr am Main (Verein für deutsche Schäferhunde) wird Agility seit Ende 2003 angeboten. In der Landesgruppe Nordbayern ist dieses Angebot im Landkreis Main-Spessart bislang einzigartig, weitere aktive Ortsgruppen (auch anderer Verbände) finden sich erst wieder in den angrenzenden Landkreisen/Bundesländern.

Inzwischen gibt es einen festen Stamm eifriger und teilweise auch überregional auftretender Sportler, die mit den verschiedensten Hunderassen aktiv sind. Der Raum MSP ist somit nicht länger "Agility-Diaspora" ;-))) Erfreulich viele Beagles beweisen hierbei, daß unsere Rasse sehr wohl für den Hundesport hervorragend geeignet ist. Alle Beagles leisten eine tolle Arbeit, sind gelehrig, gut zu führen und mit Begeisterung bei der Sache. Auch aus unserer Nachzucht sind bereits die ersten Talente auf Turnieren zu sehen. Ein schöneres Kompliment kann man der angeblich sturen und kaum auszubildenden Rasse Beagle nicht machen. 


NACHDENKLICHES VORANGESTELLT
Dieser Tage fand ich in einem Agility-Forum den Eintrag eines Sportkollegen, der seine Signatur mit folgendem Sinnspruch verzierte (?)
!! Neid muss man sich verdienen !!
Dazu kann ich nur sagen: Achtung und Freundschaft seiner Sportkameraden auch!
Leider rückt die Kameradschaft mit zunehmendem Ehrgeiz der Sportler immer mehr in den Hintergrund - aber niemand ist eine Insel und man braucht auch die Unterstützung und Rückendeckung durch gute Freunde im Sport!
Erfolg ist nur das I-Tüpfelchen - und längst nicht Alles....




Jedem Hundler mit Hundegefühl muß bei diesen Bildern das Herz höher schlagen:
man sieht Quista förmlich an, wieviel Spaß Agility einem Hund machen kann!
   

Freude an der Teamarbeit



Bundessiegerprüfung 2008 Baunatal: Volle Konzentration.....
...los mein Mädi, Tempo.....
....Jubel! Zielsprung eines gelungenen Laufs!
Fotos pics4dogs
Ausführliche Berichte zur BSP 2007, 2008 und 2009 hier und zur SV-Bundesliga hier




Unser Newcomer Jazzy mit fliegenden Ohren und leuchtenden Augen,
da geht einem das Herz auf!
Jazzy besteht im November 2009  die BH gem. VDH
späterer Turnierstart nicht ausgeschlossen ;-))
Mehr Agi-Fotos von Jazzy?
GuggstDuhier!
Danke an Sonja für die Fotos!
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Turnierimpressionen
Großkrotzenburg 2008 Leistungsklasse A3
ein ziemlich kniffliger aber trotzdem fairer Parcours von Helene Steinhauer




Zum Glück kann ich mich auf Quistas Kontaktzonenarbeit an der Wand im Turnier immer verlassen und deshalb...
...gleich Tempo zum nächsten Wechsel hin machen!


Auch Angelika ist trotz "Ü50" noch lernfähig: ein zweites Meppen wird es bei uns nicht geben. Deshalb volle Konzentration am Reifen und vor der 180° Kehre....
...und dann mit Volldampf auf den Steg! Helene tapfer hinterher, ihr entgeht keine Kontaktzone...
;-)))
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Weiterbildung in Eigeninitiative ist im Agility besonders wichtig

Deshalb habe ich viele interessante und lehrreiche Seminare mit versierten Trainern besucht. Mit den Jahren und der praktischen Erfahrung habe ich meinen heutigen Lauf- und Ausbildungsstil gefunden, den ich aber immer wieder durch den Kontakt und die Zusammenarbeit mit versierten und erfolgreichen Sportlern anderer Vereine auf dem aktuellen Stand unseres sich rasant entwickelnden Sports halte. Ein Blick über den eigenen Tellerrand ist immer empfehlenswert ;-)





Agility-Workshop
 mit Regin Reinhard, Steffen Ruschinski,
Hinky Nickels, Silvia Trkman, Alen Marekovic
Klick auf's Bild!
Seminare
Hinky Nickels

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Seminar
M. Schmitt/J. Voran
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Seminar
Herbert Köhler
Trainer der deutschen Nationalmannschaft
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Airy Ashton
Ashton ist von allen Söhnen seinem erfolgreichen Vater am ähnlichsten! Auch er ist ein echtes Agility-Talent!
So "ganz nebenbei"  hat Asthon bereits die Zuchtzulassung, vorzügliche Showbewertungen und ein Riesentalent im Tricktraining aufzuweisen. Er ist der Vater unseres D-Wurfs.
Da lacht das Züchterherz!
Sweet Connection's Woody Woodstock
Der Papa in Aktion mit Sylvia - ein Super-Team!
Inzwischen ist das Wutzele "in Rente", aber wir freuen uns, daß er - bereits als gesetzter Herr - mit dem Agility anfing und ruckzuck in die A3 aufgestiegen ist.

Wir bedanken uns bei Ernst Huber, Lohr, für das Foto von Ashton!

www.ernst-huber.de

Potter vom Grünen Meer
Woody's Sohn Potter hatte ebenfalls das sportliche Talent seines Vaters geerbt. 2007 hat er sogar an den WM-Quali-Läufen  teilgenommen.
Potter ist leider im September 2007 nach einem Infekt verstorben. Seine Nachfolgerin bei Familie Lachner, Woody's Tochter Unka, zeigt, daß auch Woody's Töchter im Agility super begabt sind!
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Meine Qualifikation als Trainer

Über 10 Jahre lang habe ich in der OG  Lohr regelmäßig mehrere Erziehungskurse im Jahr geleitet

In dieser Zeit konnte ich umfangreiche Erfahrungen im praktischen Umgang mit den verschiedensten Hunderassen sammeln, was mir sehr viel Freude gemacht hat. Diese Erfahrungen habe ich durch die Übungsleiterlizenz Ausbildung im SV ergänzt. Die Prüfung wurde bereits nach den neuen umfrangreichen Richtlinien der SV-Akademie im Jahr 2005 abgelegt. Ein Jahr später folgte die Übungsleiterlizenz Agility.

erworben 2005 - verlängert bis 2013 erworben 2006 - verlängert bis 2014

verlängert bis 2013 verlängert bis 2014


Meine Teams

DIE SAISON 2011 NEIGT SICH DEM ENDE ZU

Da mir nicht nur die eigenen Aktivitäten im Agility sondern auch die praktische Arbeit mit anderen Teams viel Freude machen, habe ich mich aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage Anfang 2009 entschieden, zusätzlich zu den bereits bestehenden Gruppen in der SV OG Lohr am Main 
eine weitere Sportgruppe anzubieten und meine praktische sowie theoretische Erfahrung an junge Teams weiterzugeben.

Aktuell besteht unsere kleine Gruppe aus:
Doris mit Australian Shepherd Nelly
A1
Christel mit Golden Retriever Buddy A1
 Julia mit Foxterrier Laila A3
Margit mit Mix Hermine
Thorsten mit Foxterrier Nika in Ausbildung
eine weitere kleine vierbeinige Überraschung ist in Planung ;-)

Danke für Euer Vertrauen :-) ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg - vor allem aber viel Spaß und eine so gute Kameradschaft wie bisher!

Slalomeingang ganz easy... ....flying Foxl Laila ....auf der Zielgeraden!

Wer Fragen zur Eignung von Beagles für den Agility-Sport bzw. allgemeine Fragen zum Thema Agility hat
oder einmal beim Training zusehen möchte, kann sich telefonisch bei mir anmelden.

Ohne fachkundigen Rat und auswärtiges Training ist es schwer, den Einstieg ins Agility zu finden - schließlich kann man sich nicht alles selbst beibringen!  Daher geht mein herzliches Dankeschön an:


Die frühere Agilitymannschaft der SV OG Rodenbach, hier insbesondere Maggy Moyer und Jürgen Rimbach-Moyer, die mir den Einstieg durch Training und Beratung erst richtig ermöglicht haben. Auch heute  noch haben wir einen guten Kontakt: wir treffen uns immer wieder einmal auf ein Pläuschchen über Agility- und IPO-Fragen.
Ich wünsche Euch weiterhin viel sportlichen Erfolg!
Inge Tischler, SV-Agility-Beauftragte Bayern-Nord (LG14) bis 2011. Mein persönlicher Dank an Inge für ihre konstruktive Kritik und ihr Engagement für ihre Landesgruppensportler, und an die Mädels der OG Burglengenfeld für die Kameradschaft in Bundesliga-Mannschaft (2007, 2008 und 2009). Ich war hier der "Lohrer Wolf" unter den "Burglengenfelder Wölfen" ;-)
Ich wünsche Euch allen weiterhin viel sportlichen Erfolg!
Den SVdH Großkrotzenburg und seine Agilitysportler für die Gastfreundschaft.
Insbesondere Jutta Kammer und Doris Kunst für die sportlich faire Freundschaft, die uns bis heute verbindet  - Uwe Disser für's "Geraderücken" und "Denksportparcours" ;-)))) Und natürlich die dortigen Trainer, die unseren Carter (Luke) unter ihre Fittiche genommen und ihm eine tolle Grundausbildung verpaßt haben!
Auch dem Team des SVdH Großkrotzenburg weiterhin viel sportlichen Erfolg!
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Agility-Trainerprüfung bei der SV OG Lohr am 18.11.2006
Wer mich nicht auf Anhieb erkennt, ich bin die 2. von links ;-))))


Wie ich zum Agility kam

Ende 2002 brachte unsere damaliger Vorsitzender, Hans Fischer, die Sprache darauf, daß es an der Zeit sei, das sportliche Angebot in unserer Ortsgruppe zu erweitern, um auch andersrassigen Hunden eine Heimat zu bieten. Zur damaligen Zeit war Agility im SV noch recht exotisch, jeder kannte es zwar, aber es gab, speziell in der LG 14 Nordbayern,  noch nicht allzuviele aktive Ortsgruppen, geschweige denn Agilitysportler mit Schäferhunden. Ich wurde beauftragt, mich zu diesem Thema kundig zu machen und fuhr mit einigen Interessierten gleich Anfang 2003 zur Agility-Tagung meiner Landesgruppe, wo damals eine Schnupperstunde angeboten wurde. Um es kurz zu machen, ich war hellauf begeistert und empfahl meiner OG, sich in dieser Sparte zu engagieren und im Landkreis MSP aktiv zu werden,
da es im Spessart keine Agilityangebote in Vereinen gab. Wir hatten großes Glück und bekamen einen kompletten Parcours bewilligt. Nun stellte sich die Frage, wie wir an das entsprechende know-how kommen könnten. Agility-Lehrhelfer gab es im Gegensatz zu VPG-Lehrhelfern im SV leider nicht. So hieß es - schon in der Wartezeit auf den eigenen Parcours - sich das Wissen in Eigeninitiative anzueignen. Zum Glück fanden wir in der SV Ortsgruppe Rodenbach hilfsbereite Trainer und das erste Trüppchen Lohrer Sportler machte sich mit mir auf den Weg ins benachbarte Hessen, um dort regelmäßig zu trainieren und sich Grundwissen anzueignen. Es wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, das Agility-Fieber hatte uns restlos erwischt. Kaum hatten wir unseren eigenen Parcours, begannen wir zusammen mit den weiteren Interessierten unserer OG mit dem geregelten Training in Lohr.


Die ersten Monate gingen ins Land und wir waren mit unglaublichem Enthusiasmus am Werk. Sehr bald machten wir aber die gleichen frustrierenden Erfahrungen, die sicher jeder Agility-Anfänger, der sich sein Wissen selbst erarbeiten muß, macht. Warum zum Teufel kriegt der Hund die Kontaktzonen nicht gescheit? Wieso rennt der Doofi ganz woanders hin als ich es will und ihm zubrülle? Wieso wechselt er nicht dorthin, wohin ich mit meinen Armen heftig wedele? Warum kapiert er nicht, daß ich den Reifen meine, wenn ich "Reifen" rufe? Und was es desgleichen noch für irrige Annahmen bei Anfängern gibt. Mich traf es genau wie alle anderen und zudem konnte ich auch meine langjährigen Erfahrungen aus dem VPG-Bereich nicht 1 zu 1 auf's Agility übertragen. Wieso sollte ich nicht "Nein!" rufen, wenn mein Hund etwas falsch machte, der hatte doch einfach nicht ausgeführt, was ich von ihm verlangt hatte?! Immer nur Motivation, auch wenn ein Fehler passiert? Das ging nicht in meinen Kopf. Entsprechend war unser Laufstil alles andere als eine Augenweide, sicher mehr ein "Irgendwie Durchkommen"...

Mein erstes Hinky-Seminar war für mich die sprichwörtliche Glühbirne, die in Comics über dem Kopf desjenigen schwebt, der endlich was kapiert hat. Durch Hinky lernte ich die Mechanismen in der Teamarbeit Agility verstehen, erahnte erstmals, was mit gutem Führstil gemeint sein kann und was "Führen" im Agility überhaupt ausmacht. Sein schöner Vergleich eines Agility-Teams mit einem Tanzpaar öffnete mir die Augen: ich war der Führende im Team und mußte so gut und präzise arbeiten, daß mein Hund sich blind und ohne Nachzudenken auf mich verlassen konnte. Nicht der Geführte machte die Fehler, sondern der, der falsch führt. Sprich, im Agility ist nie der Hund schuld, wenn etwas nicht klappt,  sondern immer der Führer, der nicht richtig gearbeitet hat und bei auftretenden Schwierigkeiten sein Köpfchen anstrengen muß um eine Lösung des Problems zu finden. Es war aber noch ein weiter Weg von dieser Erkenntnis bis zu einer glücklichen und erfolgreichen Teamarbeit mit Quista. Meine Entscheidung, mit dem ersten Turnier so lange zu warten, bis ich wenigstens einen Hauch von "Team" verspürte, war goldrichtig. Im Spätsommer 2005 starteten wir das erste Mal und stiegen gerade ein Jahr später trotz umfangreicher Konkurrenz in Standard über platzierte Nullfehlerläufe in die A2 auf. Auch der Aufstieg in A3 im Jahr 2008 gelang uns wieder über platzierte Nullfehlerläufe. Die in beiden Klassen zusätzlich gelaufenen unplatzierten Nuller betrachte ich als Sahnehäubchen, die unser Können zeigen, aber auch als Schicksal der Standardteams, die grundsätzlich in einer (meist im Verhältnis von mehr als 1:7)  überproportional stark besetzen Klasse antreten müssen. 

Unsere bisher größten Erfolge waren die Teilnahme an der SV Bundessiegerprüfung Agility 2007 in Meppen, die
SV Bundessiegerprüfung Agility 2008 in Baunatal und die SV BSP Agility 2009 in Donaueschingen, bei denen wir für die Agility-Mannschaft der Landesgruppe Bayern-Nord gestartet sind. Jedes Mal Nervenkitzel pur und ein tolles Erlebnis! Berichte BSP  

Darüber hinaus 
sind wir in den Jahren 2007, 2008 und 2009 erfolgreich mit der Mannschaft der SV OG Burglengenfeld in der SV-Bundesliga gestartet und haben viele schöne Stunden zusammen mit den Burglengenfelder Wölfen verbracht.

Nicht zu vergessen unser Sweet Connection's Woody Woodstock
Ich freue mich auch sehr, daß unser Senior Woody, der für Agility-Verhältnisse sozusagen als "Grufti" mit diesem Sport angefangen hat, zusammen mit meiner Schwester ein begeisterter Agility-Hund geworden ist, der es mit 9 Jahren binnen kürzestem noch in die A3 gebracht hat. Ein weiterer Beweis für die Leistungsfähigkeit und Gesundheit unserer Beagles! Inzwischen ist Woody in Rente gegangen (er selber glaubt es ja nicht und würde gern noch weiter laufen, aber wir Menschen haben zu Gunsten seiner Gesundheit entschieden), wir denken aber sehr gern an diese schöne Zeit zurück!

Und da die Zeit immer Neues bringt, hier ein Nachtrag im August 2009: inzwischen mache ich mit unserer Jazzy die ersten Agility-Schritte.  Diese kleine Motte macht trotz mega-Dickkopf einfach nur Spaß und inzwischen steht für mich definitiv die Freude des Hundes am Agility im Vordergrund. Ich merke es daran, daß ich mit einem Schmunzeln die "Ehrenrunden" unseres kleinen Turbo ansehe, statt mich zu ärgern und nur auf Gehorsam zu pochen. Die Kleine dankt es mir mit einem guten Arbeitswillen und ich habe sie umgetauft in "Skippy" (das Känguruh, ältere Semester werden diese TV-Kinderserie noch kennen). Da das Jazzelinchen aber auch Mutterpflichten nachkommt  - ihre ersten 5 wunderschönen Kinder wurden im Juni 2009 geboren - zieht sich die Grundausbildung zwangsläufig etwas hin. Aber wir haben alle Zeit der Welt.

Und noch ein Nachtrag im Oktober 2009:
Mit unserer dritten BSP-Teilnahme haben Quista und ich uns als DSH-Team aus dem aktiven Sport verabschiedet. Nach 6 turbulenten und erfolgreichen Turnierjahren hat  Quista  mit fast 9 Jahren nun eine langsamere Gangart verdient, aber wir werden gewiß noch viele schöne gemeinsame Stunden verbringen, mein Spitzohr und ich.
Die Quintessenz aus unserer gemeinsamen Sportkarriere ist für mich,
daß mein Hund und ich nach den ersten Anfangsschwierigkeiten zu einem glücklichen Team geworden sind. Meine ganze Einstellung zur Arbeit mit dem Hund hat durch das Agility sehr viele positive Aspekte gewonnen, die ich nicht mehr missen möchte.

Und weiter geht's im November 2009:
Jazzy besteht die BH gem. VDH in der SV Ortsgruppe Lohr am Main. Damit wäre ein offizieller Turnierstart möglich, zuvor wollen wir aber noch fleißig trainieren, es gibt noch ein bischen was zu tun!! Vor allem muß das Frauchen endlich lernen, daß sie den Mini-Hund im Gegensatz zum Riesen-Pony nicht mehr so gut sieht und deshalb anders führen muß...

So sieht es im November 2011 aus
Da Jazzy in erster Linie unsere Zuchthündin ist (siehe D/E und F-Wurf) haben wir immer wieder sehr lange Ausfallzeiten im Training, so daß wir unser Turnierdebut noch eine Weile verschoben haben (Frauchen ist nun mal Perfektionistin). Aber wir haben das Thema noch nicht ad acta gelegt, kommt Zeit - kommt Turnier ;-)) Einstweilen erfreue ich mich an meiner immer noch sehr fitten und geistig klaren Quista, die noch in jeder Übungsstunde eine Senioren-Fun-Runde laufen darf und konzentriere mich auf meine Traineraufgaben.
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